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Frank Wiesenberg

Archivseite März 2018
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Willkommen beim
Römer-Blog des
RÖMISCHEN VICUS

Der Römer-Blog ist ein Teil des Projekts

www.roemischer-vicus.de

Neben dem kleinen "Blick hinter die Kulissen" sammeln sich im Römerblog einige interessante und auch ein paar kuriose oder lustige Notizen zu den Themen Römer, römisches Reenactment, Living History, Archäotechnik und experimentelle Archäologie an.

Das Jahr 2018 hat gerade erst begonnen ... aber einige weitere langfristige Projekte werfen bereits jetzt ihre Schatten voraus!
... schaut doch mal wieder rein! Oder abonniert gleich den RSS-Newsfeed um keine Neuigkeit zu verpassen!


BLOG-ARCHIV
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2018 --- Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar --- 2018
2017 --- Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar --- 2017
2016 --- Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar --- 2016
2015 --- Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar --- 2015

Am 28.03.2018 von QVINTVS:
Terminhinweis: Ostersonntag und Ostermontag (1. und 2. April 2018) - Vorführungen in der Glashütte des Archäologieparks Römische Villa Borg

Wenn das Wetter es zuäßt wird an den beiden Osterfeiertagen (1./2. April 2018) in der Glashütte des Archäologieparks Römische Villa Borg gearbeitet. Je nach Witterung ist entweder der Glas-Schmelz- und Arbeitsofen GO-Borg-2 (s. Foto) oder der Perlenofen PO-Borg-3 in Betrieb

Die Villa Borg ist von 11:00 bis 16:00 geöffnet. Aufgrund der langen Vorheizzeit sind Vorführungen an den Öfen erst ab etwa 12:00 (Perlenofen) bzw. 13:00 (Glasofen) möglich. Zum Aufwärmen bietet sich auch die Taverne der Villa Borg an.


Foto: www.glasofenexperiment.de

Weitere Vorführungen in der Glashütte sind bis für den 15. und 22. April sowie den 13. Mai 2018 geplant.


Am 28.03.2018 von QVINTVS:
Neues von der IRM: Vorläufige Aussteller-Liste der 8. Internationalen Reenactmentmesse IRM2018

Jetzt können wir endlich eine vorläufige Ausstellerliste Eurer Reenactmentmesse präsentieren. Bei der IRM2018 freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit vielen "Alten Bekannten" - darüber hinaus wird es aber wieder viel Neues zu sehen geben!

Hier ein Vorgeschmack:

A Piece Of History
Ammianus GbR - Verlag für historische Romane
Andreas Klumpp, M.A.
Archäotechnik Crumbach
Archäotechnik textile Fläche
ARS-ASTA
Atelier de la Licorne
Atelier Zilverlinde
Aulus Ledermanufaktur
Bierfilz Lederunikate
Bikkel en Been
Bücherflohmarkt des Römischen Vicus
Cezary Wyszynski
Cultellus
Die Hafnerin
Eifelpfeil
FABRICA ROMANA
Freundeskreis keltischer Ringwall Otzenhausen e.V.
Gabrielle Couillez, Autorin
Geschichtshändler - Das Kaufhaus der Menschheitsgeschichte!
Gladiatorenschule Trier
Grabungsprojekt Wareswald
Grafen Shop
Handweberei ZeitenSprung
Hornschmiede
Hut und Haube
ImmenZit
KASTO Armourie - Waffenschmied
Keramik-Werkstatt
Kourgane
Lanarius Handspinnerei
Leafclaws Schneiderei
LEG. XXII PRIMIGENIA PIA FIDELIS COH. I e.V.
Maßwerk - Historische Schuhe
Meister Knieriem
Mittelalterkeramik
Northern Leather
Perlenschmiede
Pictor - Römischer Maler
Reenactmentbedarf Peter
Replik
Restaurierungswerkstatt der Bodendenkmalpflege des Landesdenkmalamtes des Saarlandes
Römermuseum Schwarzenacker
Römische Keramik XAN-TST
Schmuck-Atelier Darga
Schneiderei Stork
Schorsch der Schmied
silberkram.de / brettchenweber-shop.de
Steinhorst Orthopädieschuhtechnik
Steve Wagstaff - Roman Trader
Thomas Mauler
Wollstoff
www.romanglassmakers.de
Zeitenhandel

 

Neben der Raum- und Platzplanung stecken wir jetzt auch in der Vorbereitung des sehr reichhaltigen Vortragsprogramms ...

Weitere Infos zur IRM2018 gibt es auf der Messe-Webseite www.reenactmentmesse.de.


Am 27.03.2018 von QVINTVS:
Neues von der IRM: Neues Poster der 8. Internationalen Reenactmentmesse IRM2018

Es ist da - das neue Poster Eurer Reenactmentmesse! Und es ist wieder schön auffällig-knallbunt ...

Hier kann es gerne heruntergeladen und dann verteilt / weitergeleitet werden: IRM2018-Poster A3 (PDF)

In anderen Formaten/Auflösungen steht es unten oder auf der IRM-Webseite zum Download bereit: www.reenactmentmesse.de/p_presse.htm

 

Weitere Formate: IRM2018-Plakat (PDF)
  IRM2018-Plakat (A3, JPG)
  IRM2018-Plakat (A4, JPG)
  IRM2018-Plakat (1000pix, JPG)
  IRM2018-Plakat (600pix zur Verlinkung, JPG)

Weitere Infos zur IRM2018 gibt es auf der Messe-Webseite www.reenactmentmesse.de.


Am 27.03.2018 von QVINTVS:
Weitere heiße Luft ... Forschungen zu Luftblasen in römischen Kameo-Gefäßen. Oder: Der australische Versuch einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

Normalerweise teile ich einige dieser Blog-Beiträge bei facebook, jetzt möchte ich das ausnahmsweise einmal anders herum machen. Hier also die "Kommunikation" auf facebook, wie von mir heute gepostet:

Zweifelhaftes Vorgehen...

Abgesehen von der Darstellung, dass der entsprechende Beitrag Prof. Whiteleys bei der Tagung "CAESARS @ 30" im British Museum im letzten November (warum nennt er denn die Tagung nicht beim Namen?) bei weitem nicht so wohlwollend aufgenommen wurde, wie er es den Leser gerne glauben machen möchte, unterschlägt er leider die sofort vor Ort geäußerte massive Kritik:

1. Liegt der bei der Tagung vorgestellten Untersuchung lediglich ein einzelnes Glasfragment zugrunde, dessen Herkunft nicht offengelegt wurde. Die Untersuchungsbasis ist also weder nachvollziehbar, noch repräsentativ.

2. Ist dieses Fragment schon aufgrund der extrem starken Verwitterung leider absolut nicht aussagekräftig. Dies wurde während der Tagung in London unter anderem von mir vor dem gesamten Plenum angesprochen.

3. Abgewogen wurden nur zwei Herstellungstechniken, nämlich Blasen und Pressen. Die ebenfalls vor dem Plenum in London von mir angesprochene Alternative eines kerngeformten oder gewickelten Rohlings wurde offensichtlich von Prof. Whiteley überhaupt nicht in Betracht gezogen, obwohl die von ihm angesprochene Blasenorientierung hierbei durchaus denkbar ist.

Kurzum: Allein aufgrund dieser Untersuchung auf eine antike regelhafte Fertigungstechnik schließen zu wollen ist wissenschaftlich nicht haltbar. Das Untersuchungsobjekt ist hierzu ungeeignet. Weitere Untersuchungen sind zur Klärung zwingend vonnöten. Dies war auch der allgemeine Konsens während der Tagung in London.

Auch nach mehreren Gesprächen mit Tagungsteilnehmern kann ich Prof. Whiteleys Darstellungsweise seines Beitrags auf der Tagung in London keinesfalls nachvollziehen. Auch bei wohlmeinenster Betrachtung kann von einem Erfolg ("very well received") keine Rede sein.

Der hier von Prof. Whiteley entgegen besseren Wissens zu seiner Unterstützung angeführte Glasspezialist David Hill steht der Presstheorie sehr skeptisch gegenüber, was er folgend ausführt:

hierzu etwa eine Stunde vorher auf facebook The Glassmakers:

We wish to make a statement about the following article (below) that has appeared, and is currently being shared on Facebook: "It has come to our... notice that David Hill’s name has been used in this article in such a way that the effect is ambiguous, and can be read as to make it appear that David is in agreement with Richard Whiteley

"Whiteley acknowledges some researchers remain unconvinced, but one of Britain’s leading glass historical experts, David Hill, praised the paper and asked for access to the ANU scans.”

We both saw the presentation at the British Museum in November 2017, and agree that it was a well-presented paper, and would still like to see the scans to help us in evaluating the proposal, but we wish to stress in the strongest possible terms that David Hill and his colleague Mark Taylor currently *do not agree* with the method of manufacture for Roman cameo glass vessels that Richard Whiteley is proposing, and would need to see far more evidence and experimental work before expressing a final opinion".

https://phys.org/news/2018-03-air-ancient-glass-reveal-production.html

Mit seiner Darstellung mag Prof. Whiteley ja gerne gegenüber der Australian National University den Versuch einer Nachbildung in der von ihm favorisierten Preßtechnik rechtfertigen, aber aufgrund seiner Vorgehensweise bleibt von einem eigentlich sinnvollen Forschungsvorhaben bislang nichts weiter ... als weitere heiße Luft.

EDIT (30.03.2018): Die auf David Hill Bezug nehmende Passage wurde inzwischen im verlinkten Artikel der ANU gelöscht.


Am 22.03.2018 von QVINTVS:
Literaturtips: Leitfäden von Historic England (ehemals English Heritags) zum Download - "Guidelines for Best Practice"

Schon im August 2011 haben wir hier im Blog auf die englischsprachige Publikationsreihe "Guidelines and Standards" von English Heritage, insbesondere das Heft "Archaeological Evidence for Glassworking - Guidelines for Best Practice", hingewiesen. Diverse Broschüren über archäologische Themen und die Denkmalpflege können als PDF-Dokumente heruntergeladen oder gar (zumindest im Bereich Großbritanniens) in gedruckter Form bestellt werden.

Im Jahre 2015 sind diese Themenbereiche von English Heritage ausgegliedert worden und firmieren nun unter dem Namen Historic England. Deshalb hat sich auch die virtuelle Bezugsadresse geändert, was wir nun hier weiter verbreiten möchten.

Für die Grabungsarchäologie sind diese drei Hefte zu Töpfereien, zur Glasverarbeitung und zur Metallurgie höchst interessant, die zum Teil ganz neu erschienen oder neu aufgelegt wurden:

Archaeological and Historic Pottery Production Sites. Guidelines for Best Practice

Archaeological Evidence für Glassworking. Guidelines for Best Practice

Archaeometallurgy. Guidelines for Best Practice

Die PDF-Dokumente sind kostenfrei von der Historic England-Webseite herunterladbar. Herzlichen Dank für diesen tollen Service!


Am 19.03.2018 von QVINTVS:
Rückblick: Saisoneröffnung in der Glashütte des Archäologieparks Römische Villa Borg am 17. und 18. März 2018

Dem widrig-eiskalt-windigem Wetter zum Trotz habe ich doch am vergangenen Wochenende die Glasofen-Saison im Archäologiepark Römische Villa Borg mit Perlendreh-Vorführungen am Perlenofen PO-Borg-3 und Glasmacher-Vorführungen am kleinen Glasofen-GO-Borg-2 eingeläutet.

Verglichen mit dem Sonntag was das Wetter am Samstag trotz Temperatursturz auf Temperaturen um den Gefrierpunkt fast gut zu nennen. Die schönen Perlen sind der Beleg, dass ich auch nicht viel über die Winterpause verlernt habe..

Der Sonntag brachte neben konstanten Minusgraden einen böigen Wind, der auch einige Schneeflocken in die Glashütte hineinwirbelte. Spaß hat die Aktion wirklich nicht gemacht - es war eher eine Grenzerfahrung der heiß/kalten Art. Bei den Randbedingungen es ist erstaunlich, dass alle sieben am Sonntag geblasenen Gefäße den Abkühlvorgang im Kühlofen überlebt haben!

Diese "Belegstücke" wird es ebenso wie die Glasperlen bei der 8. Internationalen Reenactmentmesse IRM2018 am 28. und 29. April 2018 im Archäologiepark Villa Borg zu sehen (und zu erwerben) geben.

Sehr positiv ist auch zu vermerken, dass der verwendete Glashafen problemlos diese Ofenfahrt überstanden hat. Dieses selbst angefertigte Schmelzgefäß wurde im November 2017 beim Probebetrieb des römischen Töpferofens im Experimentalarchäologischen Werkbereich des Archäologieparks Römische Villa Borg gebrannt.

Nachdem die Saison so erfolgreich begonnen wurde, sind wir nun in Terminabsprachen für weitere Aktionstage in der Glashütte des Archäologieparks Römische Villa Borg. Neben dem diesjährigen Glasofenprojekt Borg Furnace Project (BFP2018, 5.-10. Juni 2018) und dem Perlentreff (1.-2. September 2018) natürlich. Diese Termine werden dann auch im offiziellen Terminplan der Villa Borg und auch an dieser Stelle verbreitet.


Hochfahren des kleinen Glasofens GO-Borg-2. Foto: www.glasofenexperiment.de


Gestern am kleinen Glasofen GO-Borg-2 gefertigte Glasgefäße. Foto: www.glasofenexperiment.de


Am 17.03.2018 von QVINTVS:
Saisoneröffnung in der Glashütte des Archäologieparks Römische Villa Borg am 17. März 2018

Wie geplant startete heute die Glasofen-Saison im Archäologiepark Römische Villa Borg mit Perlendreh-Vorführungen am Perlenofen PO-Borg-3. Das Wetter zeigte sich mit Wind und einem Temperatursturz von immerhin +4 °C auf -2 °C von seiner unfreundlich-winterlichen Seite. Trotzdem entstanden ein paar schöne Perlen am Ofen.

Die Wetterlage ist auch der entscheidende Faktor, ob morgen (18.03.2018) überhaupt der kleine Glas-Schmelz- und Arbeitsofen GO-Borg-2 in Betrieb genommen werden kann - das müssen wir vergleichsweise spontan entscheiden. So wie es momentan abschätzbar ist ... leider eher nein.

 

Der Bauern- und Handwerkermarkt findet auf jeden Fall morgen (18.03.2018) in der Villa Borg statt.

Falls überhaupt möglich, werden die Vorführungen in der Glashütte frühestens um 13:00 beginnen.

 


Arbeiten am Perlenofen PO-Borg-3. Foto: www.glasofenexperiment.de


Heute am Perlenofen PO-Borg-3 gefertigte Glasperlen. Foto: www.glasofenexperiment.de


Am 13.03.2018 von QVINTVS:
Terminhinweis: 17. und 18. März 2018 - Saisoneröffnung in der Glashütte des Archäologieparks Römische Villa Borg

Anläßlich des Bauern- und Handwerkermarktes (s.u.) im Archäologiepark Römische Villa Borg am 18. März 2018 wird auch in der Glashütte wieder Betrieb sein. Je nach Wetterlage wird entweder der kleine Glas-Schmelz- und Arbeitsofen GO-Borg-2 oder der Perlenofen PO-Borg-3 in Betrieb genommen - das müssen wir vergleichsweise spontan entscheiden.

Zum Bauern- und Handwerkermarkt am 18.03.2018 ist der Eintritt in der Villa Borg frei!

Die Villa Borg ist dann von 10:00 bis 18:00 ge÷ffnet.

Die Vorführungen in der Glashütte beginnen zwischen 12:00 und 13:00.

 


Arbeiten am kleinen Glasofen GO-Borg-2. Foto: M.Arz; www.glasofenexperiment.de


Am 13.03.2018 von Förderkreis der Römischen Villa Borg:
Nachrichten vom Förderkreis der Römischen Villa Borg: 18. März 2018 - 10. Bauern- und Handwerkermarkt im Archäologiepark Römische Villa Borg

"Leckere Produkte aus der Heimat - Bauern- und Handwerkermarkt in der Römischen Villa Borg

Der zehnte Bauern- und Handwerkermarkt in der Römischen Villa Borg bietet am Sonntag, 18. März, von 10 Uhr bis 18 Uhr leckere und hochwertige Produkte aus der Region an. In der einmaligen Kulisse präsentiert der Förderkreis Römische Villa Borg e. V. zahlreiche regionale Erzeuger mit ihrem Angebot an einheimischen Produkten und handwerklichen Fähigkeiten.

Die Händler halten ein breitgefächertes Sortiment vor: Imkereiprodukte, Marmeladen, Filzprodukte, Dinkelkissen, Seifen, Schmuck und Accessoires, Tisch- und Türdekoration, Bilder, Skulpturen, Lampen, Taschen, Strickwaren, Textilien, Wolle, Edelsteine, Mineralien, Schönes für Haus und Garten, Holzprodukte, Käse, Wurst- und Fleischwaren, Öle, Senf, Obst, Essig, Brot, Fisch… Dem einen oder anderen Handwerker kann man bei der Fertigung über die Schulter schauen. Kinder können mit dem Förderkreis Römer-Schwerter basteln.

Die Regionalinitiative „Ebbes von Hei“ - das ist etwas von hier, gewachsen in den Gärten, Feldern, Wiesen, Ställen und Wäldern des Naturparks Saar-Hunsrück - bietet ebenfalls eine Auswahl ihrer regional-typischen und qualitativ hochwertigen Produkte an.

An diesem Tag kann die römische Villenanlage mit dem Museum unentgeltlich besichtigt werden. Die Taverne bietet regionale und römische Köstlichkeiten an.

Der Markt findet in der Villenanlage statt und ist für Besucher kostenfrei von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen:

Förderkreis Römische Villa Borg e.V. in der Römischen Villa Borg, Im Meeswald 1, 66706 Perl-Borg, Tel. (0 68 65) 9117-0, E-Mail an info@villa-borg.de "

Quelle: www.villa-borg.de/Veranstaltungen-in-der-Villa-Borg/Leckere-Produkte-aus-der-Heimat-Bauern-und-Handwerkermarkt-in-der-Roemischen-Villa-Borg

Download: Flyer des 10. Bauern- und Handwerkermarktes in der Villa Borg (PDF)

 


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