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Frank Wiesenberg

Archivseite August 2025
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Willkommen beim
Römer-Blog des
RÖMISCHEN VICUS

Der Römer-Blog ist ein Teil des Projekts

www.roemischer-vicus.de

Neben dem kleinen "Blick hinter die Kulissen" sammeln sich im Römerblog einige interessante und auch ein paar kuriose oder lustige Notizen zu den Themen Römer, römisches Reenactment, Living History, Archäotechnik und experimentelle Archäologie an.

Das Römer-Jahr 2025 läuft auf vollen Touren. Soweit es die Zeit zulässt werden wir hier möglichst breit gefächert verschiedene Aktionen vorzustellen, deswegen ... schaut öfter mal wieder rein!
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Am 29.08.2025 von QVINTVS:
Neue römische Glasrepliken aus der Römischen Glashütte im Museumsshop der RömerWelt am caput limitis

Im Vorfeld der GlasTage am 27. und 28. September 2025 musste natürlich der Museumsshop der RömerWelt am caput limitis mal wieder aufgestockt werden.

 

Jetzt sind erstmals auch Vierkantkrüge nach römischem Vorbild erhältlich!
Alle Glasgefäße wurden im Rahmen von archäotechnischen oder experimentalarchäologischen Projekten an holzbefeuerten Glasöfen geblasen - alles eigene Herstellung!

Wer Interesse an diesen römischen Artikeln hat - schnell zugreifen, denn ist die Stückzahl ist limitiert. Aktuell sind nur die hier gezeigten Glasgefäße lieferbar.
Eine gute Gelegenheit zum Sichern eines dieser Stücke bietet sich am kommenden Sonntag, dem 31. August 2025, anlässlich des Thementages "Historisches Bogenschießen".

Zu den GlasTagen in der Römischen Glashütte der RömerWelt am caput limitis am 27. und 28. September 2025 folgt natürlich noch ein detaillierter Terminhinweis hier im RömerBlog.


Am 29.08.2025 von QVINTVS:
Neues bei den Limes-Cicerones: CALENDARIUM September 2025

Das CALENDARIUM der Limes-Cicerones von Rheinland-Pfalz für den September ist da, jetzt wieder mit Vorschau für den Folgemonat.

Das CALENDARIUM ist ein besonderer Service, den Rainer Rehse für die Limes-Cicerones von Rheinland-Pfalz schon seit einigen Jahren bietet. An dieser Stelle sei ganz herzlich dafür gedankt! Dieser monatlich erscheinende Terminkalender listet die Veranstaltung im rheinland-pfälzischen Teil des Obergermanisch-Raetischen Limes auf. Der Blick über den Tellerrand geht dabei sogar bis zur Saalburg in Hessen. Das CALENDARIUM wird zumeist monatlich per eMail verschickt.

Jetzt ist das CALENDARIUM für den nächsten Monat auch online auf der Webseite der Limes-Cicerones von Rheinland-Pfalz http://www.fuehrungen-am-limes.de verfügbar. Ein Ausschnitt ist direkt einsehbar, das ganze CALENDARIUM kann als PDF heruntergeladen

Hier die Links:

Ausschnitt des CALENDARIUMS: http://www.fuehrungen-am-limes.de#calendarium

Download des CALENDARIUMS (PDF; dieser Link wechselt monatlich!): http://www.fuehrungen-am-limes.de/downloads/calendarium/2025/CALENDARIUM-2025-09.pdf

... gerne merken und weitersagen!


Am 26.08.2025 von QVINTVS:
Neues von der Baustelle der RömerWelt am caput limitis: kranlos glücklich?

Die RömerWelt am caput limitis wird größer. Das Limes-Infozentrum von Rheinland-Pfalz bekommt einen zusätzlichen Themenschwerpunkt "Niedergermanischer Limes", der die bisherige Vermittlungsaufgabe, das UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes ergänzen wird. Da das nicht in die ohnehin begrenzte Ausstellungsfläche passt, wird gerade angebaut.

Dieses Baustellen-Update kommt früher als gedacht. Seit April stand der Baukran der Firma Gebrüder Dühr GmbH mitten in der Baustelle der RömerWelt - und diente als weithin sichtbare Landmarke. Mittlerweile hatte ich mich an den Anblick gewöhnt. Seit heute fehlt das gelbe Gitter-Ungetüm, das schon von der B42 prima zu sehen war. Die letzten Arbeiten auf dem Dach sollten auch ohne Kran zu erledigen sein.

Aber damit ist die RömerWelt nicht ganz ohne Kran, denn rechts neben der Backstube steht ja der römische Nachbau eines Verladekrans. Dessen Ausleger reicht freilich nicht bis an die Baustelle heran, zudem ist er nicht schwenk-, sondern nur neigbar. Aber immerhin ein Kran. Also lautet die Antwort auf obige Frage: Nein, wir sind nicht kranLOS glücklich, denn wir HABEN einen Kran!

Natürlich bleibt die RömerWelt während der gesamten Bauarbeiten geöffnet! Auch der bisherige Ausstellungsbereich innen und außen kann weiterhin besucht werden!

Und es gibt natürlich wieder Thementage und Handwerksvorführungen. So gibt es am 31. August 2025 den Thementag "Historisches Bogenschießen" und am 3. September 2025 den Vortrag zum Kastell Haus Bürgel.

 


Am 25.08.2025 von QVINTVS:
Neues von der Baustelle der RömerWelt am caput limitis: Innenansichten, Teil 1

Die RömerWelt am caput limitis wird größer. Das Limes-Infozentrum von Rheinland-Pfalz bekommt einen zusätzlichen Themenschwerpunkt "Niedergermanischer Limes", der die bisherige Vermittlungsaufgabe, das UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes ergänzen wird. Da das nicht in die ohnehin begrenzte Ausstellungsfläche passt, wird gerade angebaut.

Am Dach des Anbaus stehen nur noch Restarbeiten an, während innen bereits der Putz aufgetragen ist. Hierfür mussten natürlich alle Stromkabel und weitere Leitungen schon in den Wänden verlegt sein. Als nächster großer Schritt wird demnächst der Estrich eingebracht.

Natürlich bleibt die RömerWelt während der gesamten Bauarbeiten geöffnet! Auch der bisherige Ausstellungsbereich innen und außen kann weiterhin besucht werden!

Und es gibt natürlich wieder Thementage und Handwerksvorführungen. So gibt es am 31. August 2025 den Thementag "Historisches Bogenschießen" und am 3. September 2025 den Vortrag zum Kastell Haus Bürgel.

Hier noch der Link zum aktuellen Kurzvideo aus der Baustelle:

 

 

Link zum Video auf facebook: https://www.facebook.com/reel/796687806354271

Link zum Video auf Instagram: https://www.instagram.com/p/DNyDB5G2Lmf/


Am 24.08.2025 von QVINTVS:
Neues bei www.glasrepliken.de: schlanker Einhenkelkrug der Dorotheenhütte Wolfach

 

Die Dorotheenhütte Wolfach hat auch einmal Nachbildungen römischer Gläser gefertigt? Das hatte ich ja gar nicht auf dem Schirm! Offensichtlich schon, zumindest in "limitierter Auflage", wie der "Beipackzettel" dieses tiefgrünen Gefäßes belegt. Ich bin gespannt, was sich darüber herausfinden lässt ...

Die schlanke einhenklige Kanne ist von der Form her sehr gelungen, allerdings etwas zu dickwandig für meine Geschmack. Die durch die Wandstärke tiefgrüne, je nach Licht fast schwarz erscheinenden Glasfarbe ist für römische Gläser zumindest außergewöhnlich. Insgesamt ein schöner Neuzugang zur Sammlung.


Am 23.08.2025 von QVINTVS:
Terminhinweis: 3. September 2025 - Vortrag "Porta Castrorum - Eingangssituation im Haus Bürgel" von Johannes Dehl in der RömerWelt am caput limitis Rheinbrohl

Im Rahmen des Jubiläumsjahres "20 Jahre Welterbe Limes" wird Johannes Dehl am 3. September 2025 um 18:00 Uhr in der RömerWelt am caput limitis in Rheinbrohl einen spannenden Vortrag zu neuen Befunden aus dem Kastell Haus Bürgel halten.


Foto (c) LVR, Peter Bürschel

 

 

 

"Pressemitteilung

Vortrag im Rahmen der Reihe 20 Jahre Welterbe Limes – "Porta Castrorum - Eingangssituation im Haus Bürgel"
am 3. September 2025, 18:00 Uhr in der Römerwelt

Am Mittwoch, dem 3. September wird uns Referent Johannes Dehl mit seinem Vortrag in das spätantike Kastell Haus Bürgel zum Niedergemanischen Limes (NRW) mitnehmen. Unter dem Titel "Porta Castrorum – Eine Untersuchung der westlichen Eingangssituation in das spätantike Kastell bei Haus Bürgel" gibt er einen spannenden Einblick in die aktuellen Untersuchungsergebnisse des einstigen West-Tores des spätantiken Kastells. In der Spätantike (3.-5. Jh.) stand am Ort der jetzigen Hofanlage Haus Bürgel ein römisches Kleinkastell mit den Außenmaßen von 64 m x 64 m. Dieses Kastell ist nicht nur aufgrund seiner heutigen Lage östlich des Rheins bemerkenswert. Das römische Mauerwerk ist stellenweise noch bis zu fünf Meter hoch erhalten und die Gebäudestrukturen des noch heute bewirtschafteten, historisch gewachsenen Gutshofes integriert. Seit 1993 fanden in Haus Bürgel umfangreiche archäologische Ausgrabungen des LVR-Amts für Bodendenkmalpflege im Rheinland und der Universität zu Köln statt. Dabei wurden 2002 auch die Reste des West-Tors des spätantiken Kastells entdeckt. Seit 2021 ist Haus Bürgel Teil des UNESCO-Welterbes Niedergermanischer Limes.

Der Vortrag stellt die westliche Eingangssituation mit dem Tor-Turm und der nördlich und südlich anschließenden Innenbebauung anhand des Grabungsbefundes vor. Besondere Relevanz haben die nun vorliegenden Auswertungsarbeiten auch bei der Diskussion der bisherigen Datierungsvorschläge zur Erbauung und Aufgabe des Kastells.

Der Archäologie Johannes Dehl ist derzeit in der Abteilung für Denkmalschutz/Praktische Denkmalpflege des LVR-Amts für Bodendenkmalpflege im Rheinland tätig und befasste sich zuvor im Rahmen seiner Bachelorarbeit umfassend mit diesem Thema.

Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Dauer etwa eine Stunde."

Kontakt:
RömerWelt am caput limitis - Arienheller 1 - 56598 Rheinbrohl
Tel. 02635 921866 - info@roemer-welt.de - www.roemer-welt.de
www.facebook.com/caputlimitis

Quelle: Pressemitteilung der RömerWelt


Am 23.08.2025 von QVINTVS:
Terminhinweis: 31. August 2025 - Historisches Bogenschießen und offene Führung in der RömerWelt am caput limitis Rheinbrohl

Wir hoffen auf tolles Wetter am 31. August, denn dann geht steht in der RömerWelt am caput limitis in Rheinbrohl wieder das Historische Bogenschießen auf dem Programm! Dieses Jahr werden neben den bereits bekannten Nachbauten historischer Bögen verschiedener Epochen und Völker ein paar neue Bögen zu sehen (und ggf. auch auszuprobieren) sein.

Neu im Programm sind:

skythischer Reiterbogen (in der Version BioComposite von Grozer Archery), siehe RömerBlog-Eintrag vom 13. Juni 2025

assyrischer Reiterbogen (in der Version BioComposite von Grozer Archery), siehe RömerBlog-Eintrag vom 12. November 2024

hunnischer Reiterbogen (in der Version BioComposite von Grozer Archery), siehe RömerBlog-Eintrag vom 26. Oktober 2024

und ein weiterer Reiterbogen (Atheas von Drake), siehe RömerBlog-Eintrag vom 26. Oktober 2024

Schon die verschiedenen Geometrien zu vergleichen ist spannend. Noch spannender ist natürlich das Ausprobieren!

Weitere Infos zu den Bögen siehe http://www.roemischer-vicus.de/p_bogenschiessen.htm

 

 

"Pressemitteilung

Historisches Bogenschießen im Erlebnismuseum Rheinbrohl & offene Führung in der RömerWelt Rheinbrohl am 31. August 2025

Bogenschießen im Erlebnismuseum erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Daher bietet die RömerWelt Rheinbrohl am 31. August einen eigenen Thementag dazu an. In der Zeit von 11:00 bis 16:00 Uhr können alle Gäste ab 10 Jahren ihr Können und Zielgenauigkeit ausprobieren. Das Besondere an diesem Tag: zum Schießen stehen Repliken von historischen Bögen zur Verfügung. Es gibt die Gelegenheit z.B. einen skytischen oder hunnischen Reiterbogen in Augenschein zu nehmen. Dazu vermittelt Geschäftsführer Frank Wiesenberg den Besuchern fachspezifische Informationen zu den unterschiedlichen Bauarten, Geometrien und Besonderheiten bei Funktionsweise und Nutzung der Bögen. Weitere Modelle sind u.a. ein indo-persischer Reiterbogen oder auch ein klassischer Eibe-Langbogen sowie ein Flachbogen aus Eschenholz. Als Schussmaterial kommen ausschließlich mit Vogelfedern befiederte Holzpfeile zum Einsatz.

Zusätzlich zum Bogenschießen steht um 14.00 Uhr die monatliche offene Museumsführung auf dem Programm. Eine besondere Gelegenheit die Ausstellung und das Gelände in Begleitung des Museumsführers kennen zu lernen. Eine Anmeldung zu beiden Aktionen ist nicht notwendig. Bei Teilnahme an den Angeboten werden Zusatzkosten zzgl. zum Eintritt erhoben. "

Kontakt:
RömerWelt am caput limitis - Arienheller 1 - 56598 Rheinbrohl
Tel. 02635 921866 - info@roemer-welt.de - www.roemer-welt.de
www.facebook.com/caputlimitis

Quelle: Pressemitteilung der RömerWelt


Am 19.08.2025 von QVINTVS:
Die ersten Objekte aus der Entsalzung

Die Ausstellungserweiterung der RömerWelt am caput limitis wirft nicht nur im Großen (mit dem Anbau), sondern auch im Kleinen ihre Schatten voraus: Jetzt kommen nach und nach die ersten kleinen Ausstellungsobjekte aus der Entsalzung.

Die ersten beiden Ansätze sind nun gut gurchgetrocknet und mit Konservierungswachs behandelt. Unter den ersten Stücken ist noch nichts richtig Spektakuläres, aber was wäre das Römische Reich ohne Nägel gewesen?

 


Am 19.08.2025 von QVINTVS:
Brand von Ofenteilen

Heute konnte ich wieder den elektrischen Brennofen leeren. Darin befanden sich einige Ofentüren und Schmelzschalen (Glashäfen) für die Römische Glashütte. Die letzten Ofenprojekte in der RömerWelt und der Staatlichen Glasfachschule Rheinbach hatten den Vorrat doch abschmelzen lassen. Jetzt ist wieder genug Bestand da, sodass wir für die GlasTage in der Römischen Glashütte der RömerWelt am 27. und 28. September 2025 gut gerüstet sind. Auch bei diesem Brand bis 1.100 °C ging alles glatt und es gab keinen Ausschuss.

Natürlich folgt hier zu gegebener Zeit noch ein Terminhinweis für die GlasTage am 27. und 28.09.2025 in der Römischen Glashütte.


Am 14.08.2025 von QVINTVS:
Literaturtipp: Roman Furniture von Alexandra T. Croom

Eine ideale Ergänzung zum bereits im Bestand der Bibliothek des Römischen Vicus befindlichen Werks "Houten Meubels in Herculaneum. Vorm, Techniek en Functie", der 1994 publizierten Doktorarbeit von von Stephan T.A.M. Mols, dürfte das 2007 bei The History Press erschienene Taschenbuch "Roman Furniture" von Alexandra T. Croom sein. Die Grundlage dieses Buchs ist allem die Recherche zur "Offiziersstube" im Arbeia Roman Fort in South Shields. Deswegen werden neben den Möbelstücken selbst, ihrem Aufbau und ihrer Funktion auch Materialien, Farbigkeit und sogar Accessoires angesprochen. Für Museumsgestaltung und zur Geschichtsdarstellung ist das besonders interessant!

 

Dieses Buch ist auch im Literaturarchiv des Römischen Vicus.


Am 13.08.2025 von QVINTVS:
Neues bei www.glasrepliken.de: "Kugelflasche mit Nuppendekor" der Gerresheimer Glashütte

Heute durfte ich ein Paket öffnen, in dem sich eine weitere Glasreplik aus der Gerresheimer Glashütte befand. Diese ergänzt prima die bereits im Dezember 2023 hier im RömerBlog vorgestellten Glasgefäße aus der gleichen Glashütte.

Die Vorlage dieses Glasgefäßes stammt wieder aus Köln und wird in das 4. Jahrhundert n. Chr. datiert. Der Fundort des aus der Sammlung Niessen stammenden und nun im Bestand des Römisch-Germanischen Museums der Stadt Köln befindlichen Objektes war in der Neußer Straße. Die Replik wirkt auf den ersten Blick recht gut gelungen, aber:

Der zweite Blick - insbesondere, wenn dieses auf das farbige Umschlagfoto des Katalogs "Die Denkmäler des römischen Köln Band VII. Die römischen Gläser mit aufgelegten Nuppen" von Fritz Fremersdorf fällt (oder auf Tafel 55) - offenbart, dass leider viele Details nicht vorbildgetreu sind. So endet der Rand des Vorbildes leich verengt-konisch und ist scharf abgerissen. Die Kopie aus Düsseldorf weitet sich hingegen uns ist am Rand feuerverrundet. Der aufgelegte Ring samt der oberen Henkelansätze befindet sich viel zu niedrig am Gefäßhals. Beim römischen Volbild sind die Henkelösen auch nicht profiliert ausgeführt - und vor allem nicht so gedrungen. Der dünne umlaufende farbige Ring, auf dem die Henkel aufsitzen, fehlt komplett. Zudem sind die aufgesetzten blauen Nuppen auch nicht weit in den Glaskörper eingeschmolzen. Interessanterweise gibt die beiliegende schöne (!) Zeichnung offensichtlich nicht das Fundstück aus Köln, sondern die Kopie aus Düsseldorf-Gerresheim wieder.

Als Replik nutzbar war dieses Glasgefäß offensichtlich, denn am Rand befinden sich noch Reste des Korkens bzw. der Versiegelung. Dieses Gefäß ist 1996 wohl auch mit einer feinen Spirituose gefüllt vertrieben worden.

Alle oben angesprochenen Fehler finden sich auch auf dem im September 2024 zerscherbt angelieferten Glasgefäß, das allerdings aus einem annähernd farblosen Glas gefertigt wurde. Aufgrund der gleichen "Handschrift" des Glasmachers, insbesondere der profilierten Henkel und der Henkelansätze sowie der Nuppen, gehe ich davon aus, dass beide Versionen von der Gerresheimer Glashütte gefertigt wurden.


Am 11.08.2025 von QVINTVS:
Rückblick: 34. RömerStammtisch mit "Offener Werkstatt" in der RömerWelt am caput limitis Rheinbrohl am 9. August 2025

Vorgestern fand bereits der 34. RömerStammtisch mit "Offener Werkstatt" in der RömerWelt am caput limitis statt. Da standen mal wieder verschiedene Ausbesserungsarbeiten im Museumsbereich auf dem Programm. Trotz des schwül-heißen Wetters ging es beim Austausch des Pfeilfangnetzes der Bogenschießbahn und bei der Reparatur der Palisade der RömerWelt auch richtig körperlich zur Sache! Dann ging es aber auch ganz schnell in den kühlen Ausstellungsraum, aber der Reihe nach:


Das Pfeilfangnetz: vorher ...


... und nachher.

Das Pfeilfangnetz der Bogenschießbahn der RömerWelt war mittlerweile so mürbe, dass ein neues Spannen komplett unrealistisch erschien. Stattdessen wurde ein neues Pfeilfangnetz von 7 m mal 3 m bestellt, das trotz längerer Anfertigungszeit genau rechtzeitig ankam. Mit vereinten Kräften gelang der Austausch, sodass die Bogenschießbahn für den darauffolgenden Fünfkampftag am 10.08.2025 wieder einsetzbar war.


Mit vereinten Kräften geht es besser und schneller. (Foto: Murph)


Die reparierte Visualisierung der Palisade in der RömerWelt.

Fast auf den Tag genau ein Jahr nach der letzten Ertüchtigung der Palisade der RömerWelt (siehe RömerBlog-Beitrag vom 12.08.2024) war wieder dringend eine Überarbeitung fällig. Ein paar "wackelige Zähne" wurden mit vereinten Kräften durch neue Querriegel aus Eichenstäben gesichert. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Querriegeln bekamen einige Palisadenpfähle auch untere Querriegel zur Stabilisierung. Jetzt steht die Palisade wieder sicher - und das Ganze sieht wieder deutlich besser aus als vorher!


Etwas schlaff: der scorpio in der Ausstellung der RömerWelt.


Jetzt ist er wieder ein spannendes Exponat.

Bei der letzten Begehung der Ausstellung fiel auf, dass ein Wurfarm des Pfeilgeschützes (scorpio) schlaff und müde herunterhing. Hier war ein Nachspannen der Torsionstrommeln geplant. Bei diesem Vorhaben fiel auf, dass ein Arrettierungsbolzen einer Seiltrommel fehlte, also ein richtiges Spannen dadurch unmöglich war. Schon merkwürdig, was beim Museumsbetrieb so alles unbemerkt abhanden kommen kann ... aber in der Schmiede der RömerWelt wurde kurzerhand ein passendes Ersatzteil gefertigt. Nun lässt sich wieder eine Grundspannung in beiden Torsionsarmen des Geschützes herstellen.

Zuguterletzt benötigte die gleichschenklige Balkenwaage in der Ausstellung der RömerWelt etwas Aufmerksamkeit. Auch sie hatte im Laufe der fleißigen Benutzung durch Ausstellungsbesucher so sehr gelitten, dass ihre Funktionsfähigkeit nicht mehr gegeben war. Hier wurde kurzerhand eine neue Aufhängung konstruiert.

Auch das Kulinarische kam nicht zu kurz: Corrado versorgte uns wieder gleich dreifach mit den leckeren RömerWelt-Würsten der Fleischerei Schumacher und da der RömerStammtisch-Termin genau auf den 14. Geburtstag unserer jüngsten Teilnehmerin Lisa fiel wurden alle Anwesenden exorbitant gut mit auf der craticula gegrilltem hausgemachtem Schaschlik verwöhnt. Auch das war wieder ein tolles Erlebnis.

Vielen Dank an alle Beteiligten, insbesondere für die ehrenamtliche Arbeit!

Der nächste RömerStammtisch ist für den 6. September 2025 geplant. Weitere Informationen folgen hier im RömerBlog.


Die reparierte Walkenwaage in der Ausstellung der RömerWelt

Am 5.08.2025 von QVINTVS:
Jetzt online verfügbar: die Inhalte der Roll-Up-Ausstellung "Der Limes - eine Grenze, die verbindet. 20 Jahre UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes"

Die Roll-Up-Sonderausstellung "Der Limes - eine Grenze, die verbindet. 20 Jahre UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes", die u.a. im März in der RömerWelt zu sehen war (siehe RömerBlog-Eintrag vom 24. März 2025), kann nun digital angeschaut werden. Diese Option hat dankenswerterweise die Deutsche Digitale Bibliothek ermöglicht.

Hier der Link: https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/der-limes/#s0

 

 

 

 


Am 3.08.2025 von QVINTVS:
Neues bei www.glasrepliken.de: Kopie eines römischen Schlangenfadenglases aus Köln

Eine mutmaßliche Rarität ist angekommen. Eine so gute und technisch interessante Kopie eines römischen Schlangenfadenglases hatte ich bislang noch nicht in Händen:

Bei dem hier vorliegenden Stück handelt es sich um ein höchst dekoratives Schlangenfadenglas nach Vorbild aus Köln, das angeblich von der CCAA Glasgalerie Köln vertrieben wurde. Auf den ersten Blick ähnelt die Formgebung tatsächlich an die Katalognummer 307 der "römischen Nachschöpfungen" der CCAA Glasgalerie Köln. Aber diese Vermutung ist laut freundlicher Auskunft des Galerie-Eigentümers Michael Ströter leider falsch. Mir wäre sehr daran gelegen, mehr über den Hersteller dieses interessanten Stücks zu erfahren!

Das Gefäß besteht aus farblosem, frei geblasenem Glas, auf das (vermutlich freihand) heiße opakweiße, opakhellblaue und opakgelbe Glasfäden aufgelegt wurden. Diese Technik, die Form sowie die Größe von ca. 18,8 cm entspricht ziemlich genau einem Fundstück aus der Sammlung Niessen, das sich im Bestand des Römisch-Germanischen Museums Köln befindet. Der Fundort war wohl die römische Nekropole an der Luxemburger Straße in Köln. Ein Unterschied zum Original ist, dass dieses bei den gelben Fäden eine Vergoldung aufweist. Die gelben Fäden dieser Kopie erscheinen ziemlich ausgeblichen. Die Zierfäden sind wohl heiß aufgelegt und (vorbildgetreu!) mit einem gerippten Werkzeug (Feile o.ä.) angedrückt worden. Verschiedene Ansatzstellen zeigen, dass dies nicht bei den Fäden nicht in jeweils einem Zug gelang (wie bei der Vorlage), sondern dass mehrmals angesetzt wurde. Dennoch ist die gezeigte Ausführung höchst beachtlich! Selbst der charakteristische "Kölner Schnörkel" wurde vorbildgetreu in blauem Glas ausgeführt!

Einen Wermutstropfen gibt es: Offensichtlich sollte das Glas "verwittert" aussehen, um den Originalen so nahe wie möglich zu kommen. Wie klare Flächen um die aufgelegten Fäden zeigen, wurde dies durch ein manuelles Aufrauen bzw. Mattieren der klaren Flächen erreicht. Hier scheint es sich um eine klassische Glas-Graveursarbeit zu handeln, was bei römischen Nachbildungen höchst ungewöhnlich ist. Insgesamt ist dies ein sehr außergewöhnliches Stück, sowohl was die Ausführung der "Alterung" als auch der aufgebrachten Fadenzier angeht!

Bis dato kann ich dieses Stück keiner bestimmten Werkstatt zuordnen. Alle mir bekannten Versuche, römisches Schlangenfadenglas zu imitieren, waren von deutlich schlechterer Qualität als das hier vorliegende! Deswegen noch einmal meine Bitte: Falls Ihr über Informationen über dieses Glas verfügt bitte ich um Nachricht an die eMail-Adresse info@glasrepliken.de!

Zum Original siehe Fritz Fremersdorf, Römische Gläser mit Fadenauflage in Köln. Denkmäler des römischen Köln V (Köln 1959) Seite 48, Tafeln 40 und 41.

Weitere Informationen zu diesen und anderen "römischen Nachschöpfungen" habe ich hier zusammengetragen: http://www.glasrepliken.de/p_vergleich.htm#u9

Viel Spaß beim Lesen!


Am 3.08.2025 von QVINTVS:
Neues bei www.glasrepliken.de: "Prunkkanne" der CCAA Glasgalerie Köln

Vor wenigen Tagen konnte ich die Sammlung der "römischen Nachschöpfungen" der CCAA Glasgalerie Köln wieder etwas erweitern. Bei dem Neuzugang handelt es sich um die Nummer 203 aus dem Spektrum der "römischen Nachfertigungen" der CCAA Glasgalerie Köln. Im Jahre 1979 präsentiert, war dieser charakteristisch geformte Krug ein Dauerbrenner und blieb bis zur Einstellung des Programms im Sortiment.

 

Die Vorlage dieses Kruges aus weißgrünem Glas mit Bandhenkel und aufwendig geformter Verzierung des Randes wurde bei Ausgrabungen in St. Severin in Köln gefunden (Inventarnummer N78 des Römisch-Germanischen Museums Köln) und wird in das 4. Jahrhundert n. Chr. datiert. Formal gibt diese Kopie die Proportionen des Originals ganz gut wieder, allerdings ist mir das römische Original viel dünnwandiger und filigraner in Erinnerung. Aber das - und auch die Satinierung der Oberfläche - ist charakteristisch für diese Serie der CCAA Glagalerie Köln. Dies geht auf die Forderung des damaligen Leiters der Kölner Museen Prof. Dr. Hugo Borger zurück.

Weitere Informationen zu diesen und anderen "römischen Nachschöpfungen" der CCAA Glasgalerie Köln habe ich hier zusammengetragen: http://www.glasrepliken.de/p_vergleich.htm#ccaa

Siehe auch das Archiv auf der Webseite der CCAA Glasgalerie Köln: https://www.ccaa.de/onlineshop/nachsch%C3%B6pfungen/archiv/

Viel Spaß beim Lesen!


Am 2.08.2025 von QVINTVS:
Ohne Ton: zur Langlebigkeit von Notebooks und Notebook-Komponenten

Mal ein ganz anderes Thema, dieses Mal kein Römerthema, sondern Technik. Aber aus das gehört irgendwie dazu, denn ohne diese gäbe es auch den RömerBlog nicht. Der Anlass: Vor ein paar Wochen hat der eingebaute Lautsprecher meines ASUS F751S Notebooks mit scheppernden Mißtönen auf sich aufmerksam gemacht.

Na gut, letzte Woche habe ich das Ding mal vorsichtig geöffnet - und bei der Gelegenheit gleich mal den Staubsauger gezückt. Zu meiner Verwunderung ging es im Inneren des Arbeitsrechners gar nicht sooo dreckig zu. Da habe ich zu der Zeit, als die Reparatur von solchen Gerätschaften mein Studi-Job war, schon viel schlimmeres gesehen! Aber beim Lautsprecher gab es keine Diskussion: Mit dem bloßen Auge war die gerissene Membran schon erkennbar. Also den bitte 1x neu.

Aber woher nehmen? Neuware war bei ASUS leider nicht mehr lieferbar. Komisch, dabei ist das Ding doch fast neu, so meine reflexartige Reaktion. Aber ist es das wirklich? Mal kurz nachgeschaut: Kaufdatum Dezember 2016. Naja, so ganz neu ist das in Computermaßstäben ja dann doch nicht mehr. Und das dürfte erklären, warum trotz Arbeitsspeicher-Aufrüstung auf 8 GB (stattlich im Jahre 2017...) ein Upgrade auf Windows 11 nicht im Rahmen des Möglichen ist.

Aber zurück zum Thema Lautsprecher: Meine Recherche ergab zwei Alternativen mit verfügbarer (!) Neuware, davon eine in Georgien und die andere in Frankreich. Bei der ersten habe ich gar nicht länger geschaut. Bei der zweiten war nur eine Bestellung per Kreditkarte möglich. Och nö, dann lieber nicht. Also wurde ein Gebrauchtteil über diese gewisse Internet-Auktionsplattform bestellt. Eine Woche und 17,50 Euro später gibt das Notebook wieder anständige Töne von sich.

Es ist doch erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht. Da ist es wohl doch schon mehr als achteinhalb Jahre her, dass ich das Ding hier gekauft und eingerichtet habe. Neben viel Hin- und Herschlepperei (Uni, Masterarbeit, verschiedene Projekte und seit 2019 als täglicher Begleiter zur Arbeitsstelle ...) hat das Notebook auch viel Arbeit über sich ergehen lassen müssen ... auch hier für den Römer-Blog. Und ich hoffe, dass es noch lange hält...!


Am 2.08.2025 von QVINTVS:
Neue Mini-Amphoren und Mini-Reibschalen im Museumsshop der RömerWelt am caput limitis

Während der RömerTage hatte Anneclaer Bours-Bergau von der Römischen Töpferei XAN-TST ein paar richtig hübsche Ton-Miniaturen angefertigt, die ich am 29. Juli gebrannt habe. Jetzt sind sie im Museumsshop der RömerWelt am caput limitis zu finden.

Wer Interesse an diesen römischen Deko-Artikeln hat - schnell zugreifen, denn ist die Stückzahl ist limitiert. Von den Mini-Amphoren sind nur die hier abgebildeten da. Von den Mini-Reibschalen immerhin vier Stück.

Die Höhe (Amphoren) bzw. der Durchmesser (Reibschalen) liegt bei nur etwa 8-10 Zentimetern!

 

 


Am 1.08.2025 von QVINTVS:
Neu in der LIZ-Vitrine der RömerWelt am caput limitis: ein römischer Gürtelbeschlag vom Blöskopf (Bad Ems)

Es gibt wieder etwas Neues im Eingangsbereich der RömerWelt am caput limitis in Rheinbrohl zu sehen: Bis Ende der Saison 2025 zeigt die LIZ-Vitrine (LIZ = LimesInformationsZentrum) im Windfang der RömerWelt einen mit konzentrischen Kreisen verzierten römischen Gürtelbeschlag aus der sogenannten Feldwache am Blöskopf bei Bad Ems.

 

 

Es freut mich sehr, dass sich der Finder André Volk die Zeit nehmen konnte, um der RömerWelt anlässlich der Präsentation dieses Militaria-Kleinfundes einen kurzen Besuch abzustatten! Nachdem die Präsentation Gürtelbeschlages auf seine Zustimmung stieß können jetzt auch die Besucher des Limes-Infozentrums RömerWelt diesen Fund in Augenschein nehmen. Vielen Dank an die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz für die Vermittlung!


Am 1.08.2025 von QVINTVS:
Terminhinweis: 9. August 2025 - 34. RömerStammtisch mit "Offener Werkstatt" in der RömerWelt am caput limitis Rheinbrohl

Am 9. August 2025 treffen wir uns wieder zum RömerStammtisch mit "Offener Werkstatt" in der RömerWelt am caput limitis. Neben dem Austausch des Pfeilfangnetzes (wichtig für den Fünfkampftag am 10.08.2025!) steht eine erneute Überarbeitung der Palisade der RömerWelt auf dem Programm, aber kleine individuelle Bastelarbeiten sollen auch nicht zu kurz kommen.

Tagsüber und beim gemütlichen Beisammensein an der Feuerschale gibt es wieder Gelegenheit zum informellen Römer-Smalltalk.

 

 

"Der Termin des nächsten Römer-Stammtisches 2025

 


Wir freuen uns auf den nächsten „RömerStammtisch mit offener Werkstatt“ am 9. August 2025 von 11.00 bis 17.00 Uhr.

Der Stammtisch soll als Treffpunkt und zum Informationsaustausch für Römer-Interessierte dienen. Ebenso ergibt sich dabei bei Interesse die Möglichkeit, einige Replikate römischer Objekte selber herzustellen. Dafür bieten die Werkstätten des Erlebnismuseums zahlreiche Möglichkeiten, die sich nicht nur auf Metallbearbeitung, wie Schmieden und Buntmetallguss, sowie Stein- und Holzbearbeitung beschränken müssen. Projekte mit Ton, Textilien, Leder, Glas, Knochen und Horn sind ebenfalls realisierbar. Hierfür bietet die RömerWelt nicht nur die Infrastruktur, sondern kann gegebenenfalls auch mit einer fachlichen Anleitung dienen, die im Idealfall sowohl die handwerklichen als auch die archäologischen Grundlagen abdeckt.

Bei Interesse an einer Teilnahme bitten wir um eine kurze Information an info@roemer-welt.de oder Tel. 02635-921866. Eine spontane Teilnahme ist dennoch möglich.

Infos über den RömerStammtisch zum Download: http://roemer-blog.de/downloads/downloads2023/RoemerWelt/RoemerStammtisch-Allgemeine-Infos.pdf


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