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Archivseite November 2025
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Willkommen beim
Römer-Blog des
RÖMISCHEN VICUS

Der Römer-Blog ist ein Teil des Projekts

www.roemischer-vicus.de

Neben dem kleinen "Blick hinter die Kulissen" sammeln sich im Römerblog einige interessante und auch ein paar kuriose oder lustige Notizen zu den Themen Römer, römisches Reenactment, Living History, Archäotechnik und experimentelle Archäologie an.

Das Römer-Jahr 2025 neigt sich dem Ende. Soweit es die Zeit zulässt werden wir hier möglichst breit gefächert verschiedene Aktionen vorzustellen, deswegen ... schaut öfter mal wieder rein!
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Am 30.11.2025 von QVINTVS:
Spendenaufruf über www.heimatleben.de: Eine neue Spielplatzfigur für die RömerWelt am caput limitis in Rheinbrohl

Wie im RömerBlog-Beitrag vom 22.11.2025 erwähnt musste die RömerWelt am caput limitis in Rheinbrohl ihre Spielplatzfigur abbauen. Ganz schweinelos (oder besser: tierlos) soll die RömerWelt aber nicht bleiben. Geplant ist, dass rechtzeitig zur Saisoneröffnung im März 2026 eine neue Spielplatzfigur aufgestellt wird. Aber diese ist teurer als erwartet, deswegen sammelt die Stiftung "Caput Limitis" nun über die Spendenplattform www.heimatleben.de der Sparkasse Neuwied Spenden für eine neue Spielplatzfigur.

Die Aktion ist vor wenigen Tagen gestartet und läuft bis zum 28. Februar 2026.

Spenden-Codes der Sparkasse können eingelöst werden. Einzahlungen über Sparkassen-Konten oder Konten anderer Banken oder auch PayPal sind auch möglich.

 

 

Ob Schwein oder eine andere Figur ist noch in der Diskussion, das hängt letztendlich auch etwas von der Höhe des Spendenerlöses ab.

Hier ist der Link zum Spendenaufruf: https://www.heimatleben.de/project/eine-neue-spielplatzfigur-fuer-die-roemerwelt-am-caput-limitis-i/


Am 29.11.2025 von QVINTVS:
Exkursion zum Bücherflohmarkt in der Bibliothek des LVR-LandesMuseums Bonn

Schon ein paar Minuten vor 10:00 Uhr startete heute der diesjährige Bücherflohmarkt in der Bibliothek des LVR-LandesMuseums Bonn. Dieser sollte das kleine Ziel einer Exkursion des RömerStammtisches der RömerWelt am caput limitis sein. Gut bepackt haben wir Vier nach über einer Stunde Intensiv-Fachliteratur-Stöberns unseren Obulus entrichtet. Nach Verstauen der Bücher in den Fahrzeugen führte unser Weg noch zum Weihnachtsmarkt in der Bonner Innenstadt.

Jetzt geht es ans Inventarisierien ... ein paar Titel werden natürlich ihren Weg ins Literaturarchiv des Römischen Vicus finden, andere demnächst die Bibliothek der RömerWelt am caput limitis ergänzen.

Herzlichen Dank an das Team der Bibliothek des LVR-Landesmuseums Bonn und an den Verein von Altertumsfreunden im Rheinland!


Am 29.11.2025 von QVINTVS:
Ein Werkstattkran für die Römische Glashütte

Das hört sich zunächst komisch an, hat aber einen ersten Hintergrund: Damit die Besucher der Römischen Glashütte in der RömerWelt am caput limitis bessere Sicht bei den Vorführungen haben, sollen demnächst der Glasofen um 180° und der Kühlofen um 90° gedreht werden. Das war die Quintessenz der letzten Vorführungstage. Jetzt zahlt es sich aus, dass die Öfen auf jeweils einer Stahlpalette stehen, denn so können sie zentral angehoben und gedreht werden - zumindest theoretisch. Diverse Ideen, wie der Bau eines mobilen Gerüstes oder der temporären Einbau eines Balkens in die Tragbalken-Konstruktion des Schutzdaches, beides mit Nutzung eines Kettenzuges, wurden evaluiert und verworfen. Knackpunkte waren die Ofenabmessungen, die Gewichte von mindestens 450 bis 550 kg (Kühlofen bzw. Glas-Schmelz-/Arbeitsofen jeweils incl. Stahlpalette) und letztendlich die Kosten der erforderlichen Materialien.

Den Ofenabmessungen und der ungünstigen Schwerpunktlage des Schmelz-/Arbeitsofens sollte mit einer Druckstab-Traverse beizukommen sein, die die Kraft von zwei Hebeschlaufen am Haken auf vier Hebeschlaufen zu den Palettenecken verteilt. Aber womit heben? Keinesfalls mit reiner Muskelkraft ... und der Radlader passt nicht mehr unter das Vordach, denn da sind mittlerweile die Stützen im Weg.

Noch steht der Kran eingeparkt in der Werkstatt der FOFW, siehe auch
http://www.fofw.de/p_einsaetze2025.htm#20251130

Heute wurde kurzentschlossen in Wachtendonk ein hydraulischer Werkstattkran gekauft. im Werkzeugpool der FOFW gab es zwar schon so etwas Ähnliches, aber mit abklappbaren Bodenauslegern. Durch die klappbaren, A-förmig angeordneten Ausleger ist der bisherige Kran zwar einigermaßen kompakt, aber dafür müssen sechs drehbare Rollen koordiniert werden. Zudem sind die beiden Ausleger durch die drehbaren Rollen sehr hoch und waren bei einigen Umschlag-Tätigkeiten störend im Weg. Insbesondere Europaletten ließen sich so nicht umsetzen.

Hier bietet der neue, auch schon 25 Jahre alte Werkstattkran Abhilfe, denn seine Ausleger haben einen Abstand von knapp über einem Meter voneinander. Dadurch lässt sich auch eine Europalette (oder hier jeweils ein Ofen) umfahren. Die Ausleger sind lang genug, dass ein sicheres Anheben der Palette gewährleistet ist. Das Drehen des Schmelz-/Arbeitsofens um 180° dürfte so kein Problem darstellen. Für die geplanten 90° muss der Kühlofen dann abgesetzt und der Kran entsprechend versetzt werden. Auch das sollte realisierbar sein.

Jetzt fehlt nur noch ein um 360° drehbarer Kranhaken. Für die Saison 2026 müsste das aber hinzubekommen sein.


Am 27.11.2025 von QVINTVS:
Was geht hier ab? ... die Auflösung

"Was geht hier ab?" hatte ich vor zwei Tagen hier gefragt. Jetzt folgt die versprochene Auflösung: Die Wand ging ab - zumindest teilweise.

Es mussten zwei große Durchbrüche vom alten großen Ausstellungsraum der RömerWelt am caput limitis zum Anbau erstellt werden. Da das nur unter großer Staubentwicklung geschehen konnte, wurde nicht nur eine Staubschutzwand eingezogen, sondern alle dortigen Ausstellungselemente wurden mit Schutzplanen verhüllt. So sollte einer Verschmutzung der Objekte weitgehend vorgebeugt werden.

Während die Staubschutzwand uns wohl noch ein par Wochen erhalten bleiben wird, können die Schutzplanen hoffentlich bereits morgen entfernt werden, denn am Samstag soll schon die nächste Gruppenführung in der Ausstellung stattfinden. Alles "just in time" in der RömerWelt. Vielen Dank an alle beteiligten Handwerker!

 

 


Blick vom Altbestand in den neuen Anbau.

Blick vom neuen Anbau in die alte Ausstellung.

Am 25.11.2025 von QVINTVS:
Was geht hier ab? ... alles verhüllt!

Heute komme ich frühmorgens in den Ausstellungsraum der RömerWelt am caput limitis und was sehe ich?

Alles ist in Folien verpackt ... der Lindenschmit-Römer, der Centurio, das Pfeilgeschütz, alle Mitmach-Stationen und Monitore, alle Vitrinen - einfach alles!

Was geht denn hier ab...?!?

 

Link zum Clip auf Facebook:https://www.facebook.com/reel/825809473775325

Link zum Clip auf Instagram: https://www.instagram.com/p/DReEU0iDN_P/

Auflösung folgt ...


Am 22.11.2025 von QVINTVS:
Schwein gehabt!

Da hat die RömerWelt am caput limitis in Rheinbrohl ein Schwein gehabt. Seit über fünfzehn Jahren hat die Schweine-Spielfigur auf dem Spielplatz des Museums gute Dienste geleistet und geduldig allen Attacken der kleinen Spielplatzbesucherinnen und -Besucher getrotzt. Zwischenzeitlich mussten die Ohren amputiert werden, aber es ließ sich bis diesen Herbst immer noch irgendwie retten. Nach all den Jahren im Freien war das Schwein aber innerlich total faul. Dann fiel im Oktober das finale Spielplatztester-Urteil: Abbauen! Das haben wir dann am 3. Oktober in schweißtreibender ehrenamtlicher Arbeit gemacht. Selbst der Radlader ist beim Ziehen des fast ein Kubikmeter großen Betonfundamentes ins Keuchen gekommen.

Die Fläche des Spielplatzes wurde natürlich sofort verfüllt und eingeebnet - aber so soll es nicht bleiben. Deswegen starten wir jetzt einen Spendenaufruf über www.heimatleben.de. Mehr dazu demnächst an dieser Stelle.

 


Das war der Auslieferungszustand ...

...und so der letzte Zustand vor Abbau im Oktober 2025.

Hier das etwas überdimensionierte Betonfundament.

Ob Schwein oder eine andere Figur ist noch in der Diskussion, das hängt letztendlich auch etwas vom Spendenerlös ab.

Ergänzung: Hier ist der Link zum Spendenaufruf: https://www.heimatleben.de/project/eine-neue-spielplatzfigur-fuer-die-roemerwelt-am-caput-limitis-i/


Am 21.11.2025 von QVINTVS:
Nachts im Museum ... in der RömerWelt am caput limitis Rheinbrohl - mit DJI Osmo Nano

Gestern ergab sich nach Dienstschluss die Gelegenheit, die neue DJI Osmo Nano Actioncam auszuprobieren. Da es so richtig schön düster war, kam die Idee auf, einen kurzen Clip "nachts im Museum" in der RömerWelt am caput limitis in Rheinbrohl zu drehen.

Kurz die Kamera aufgeladen, die Erstinstallation durchgeführt, dann das Kamerateil auf den Magnethalter geklickt und vor der Brust baumeln lassen, die Docking-Station mit Mini-Monitor zur Bildkontrolle in der linken Hand gehalten, in der rechten einen einfachen LED-Baustellenlampe. Und ab in die Ausstellung ... "Nachts im Museum"!

Hier das quick&dirty-Ergebnis - direkt aus der Kamera:

 

Link zum Clip auf Facebook: https://www.facebook.com/reel/807586118781235

Link zum Clip auf Instagram: https://www.instagram.com/p/DRScKnIDLUe/

Was soll ich sagen? Ich bin echt positiv überrascht! (Und nein, ich werde dafür nicht von DJI bezahlt...) Die Bildqualität finde ich angesichts der Aufnahmesituation echt ok. Mit Bildbearbeitung wäre wohl noch etwas mehr rauszuholen, aber dafür fehlt mir meist die Zeit. Für das eingebaute Mikro ist die Tonqualität auch gut. Ich bin gespannt, wie sich das mit zwei gekoppelten DJI Mini Mic 2 im Vergleich anhört. Die Handhabung der Kamera ist ziemlich narrensicher. Vor allem der Aspekt, dass die Kamera klein, leicht und gut anzubringen ist - während eine Live-Bild-Kontrolle mittels separatem Mini-Monitor möglich ist, hat mich zum Kauf bewogen. Meine bisherige DJI Osmo Action 4 möchte ich zwar nicht missen, aber für ein paar Ideen war mir die schon zu schwer und klobig. Vor allem fehlte mir aber die Kontrolle des Aufnahmebildes. Und genau das ermöglichst ja die DJI Osmo Nano.

Das einzige mir bisher aufgefallene Manko der DJI Osmo Nano ist, dass der Akku der Docking Station wohl nicht besonders lange hält, insbesondere im Vergleich zum separat gehaltenen Kamerateil ... mal weiter beobachten. Insgesamt ist mein Fazit aber sehr positiv! Ich bin gespannt, was sich damit in der nächsten Saison an der Römischen Glashütte an Filmchen runterdrehen lassen. Bis dahin kann ich ja noch ein wenig mit diesem Gerät herumspielen. Und das Thema "Nachts im Museum" an sich hat ja auch etwas ... sollte man öfter machen ...


Am 21.11.2025 von Uli:
Römische Glashütte in der RömerWelt: Glastag am 9.11.2025 - Herstellung von Glasperlen nach afrikanischer Art

Römische Glashütte in der RömerWelt

Glastag am 9.11.2025 - Herstellung von Glasperlen nach afrikanischer Art

Am 9.11.2025 fand für dieses Jahr der letzte Glastag in der Römischen Glashütte in der RömerWelt am caput limitis vor der beginnenden Winterpause statt. Dank der Bereitschaft des Museumsleiters Frank Wiesenberg konnte ich mit meinem lange geplanten Experiment, der Herstellung von Glasperlen nach afrikanischer Art am Lehmofen, beginnen.

Zur Vorgeschichte soll erwähnt werden, dass ich im September 2024 eine zweiwöchige Kulturreise nach Ghana/Westafrika, unter der Leitung des ehemaligen Bundestagsabgeordneten aus Bonn Klaus Thüsing unternommen hatte. Für mich war die Besichtigung der überregional bekannten Glasperlenwerkstatt im Ort Odumase Krobo, nördlich der Hauptstadt Accra, eine fachlich große Überraschung. Die Leitung dieses großen Kunsthandwerkbetriebes mit angeschlossener Verkaufsabteilung hat Nomoda Ebenezer Djaba, auch „Cedi“ genannt.

In den letzten Jahren ergab sich für mich die mehrfache Gelegenheit, sowohl in Rheinbach an der Staatlichen Glasfachschule als auch der RömerWelt an den Tagen der offenen Tür, bzw. den Thementagen, einerseits der experimentellen archäologischen Herstellung von römischem Glas am holzbefeuerten Lehmofen zuzuschauen. Andererseits wurde es mir auch ermöglich, kurz selber mit der Glasmacherpfeife Versuche zum Glasmachen vor Ort zu unternehmen.

Die Faszination Glasmachen am Lehmofen hatte mich seit dieser Zeit nicht mehr losgelassen. Umso größer war nun die fachliche Überraschung, während meiner Reise durch Ghana in Odumase Krobo dem Meister Cedi und seine Kollegen kennen und ihm am Lehmofen bei der Herstellung von Glasperlen zuschauen zu können.

Die heutigen Traditionen der Glaskunst und Herstellung von Glasperlen sind vorwiegend in Italien seit der Renaissance unter anderem in Venedig auf der Insel Murano zu finden. Aber auch in Tschechien, in Nordböhmen existiert schon lange die Tradition der Glasperlenherstellung, besonders seit dem 19. Jahrhundert. Ein grausiges Kapitel hierbei ist der Export von Glaskunst, Glasperlen aus Europa teils für den Sklavenhandel durch die Kolonialmächte, besonders hervorzuheben in Westafrika an der sogenannten Goldküste, zu der auch Ghana gehört.

Weiterhin hatte ich schon im Mai 2023 die Gelegenheit, der Herstellung von Glasperlen in Tschechien zuzuschauen, beziehungsweise in der Region Nordböhmen die Glasmuseen in Liberec und Turnov zu besichtigen. Als Mitglied des Rheinbacher Vereins „Verein der Freunde und Partner von Kamenicky Senov/Steinschönau und Umgebung“ nahm ich damals an der Fahrt dorthin teil.

Ein erneutes weiteres Treffen von Cedi und mir, diesmal in Deutschland, ergab sich im Februar 2025 auf der Messe „Ambiente und Christmas World“ in Frankfurt. Auf dieser Messe mit Verkauf von Kunsthandwerk wurden unter anderem die afrikanischen Glasperlen aus Ghana der Öffentlichkeit angeboten.

Seit dieser Zeit reifte in mir die Idee, hier im Rheinland mit fachlicher Hilfe von Frank Wiesenberg das Experiment der Glasperlenherstellung auszuführen. An den RömerStammtischen 2025 in der RömerWelt zerkleinerte ich in einem Metallmörser Weinflaschen mit unterschiedlicher Färbung. Es ergab ein Glaspulver in weißen, grünen, braunen und blauen Farbtönen.

Als am 9.11.2025 endlich der Lehmofen hochgeheizt war, sind von mir getöpferte und gebrannte Tonscheiben mit Glaspulver befüllt in das offene Feuer gestellt worden. Bei ungefähr 1.100 °C entnahm ich die heißen Tonscheiben mit geschmolzenem Glaspulver und stellte sie auf einer steinernen Unterlage ab. Das Durchstoßen der Glasperlen in flüssigem heißem Zustand erfolgte anschließend mit einer Metallnadel, an einem Holzgriff befestigt. Mittels Drehbewegungen im erhitzten Glas, innerhalb des Tonkernes, versuchte ich, eine rundliche Perlenform anzufertigen, bis die zähe Glasmasse erkaltete. Nach erneutem Aufheizen im Lehmofen konnte ein weiteres Mal ein Loch in der Glasmasse vertieft werden.

Die anschließende Abkühlung der Perlen wurde mit einem speziellen Granulat (Vermiculit) in einem Eimer erzielt. Der anschließende Schleifvorgang fand von Hand mit kreisenden Bewegungen auf einem Sandstein, unter Zugabe von Wasser, statt. Das bisherige Ergebnis des Experimentes, die Erscheinungsform der Perlen, war für mich nicht ganz zufriedenstellend. Betrachte ich das erzielte Resultat, so möchte ich doch noch an der rundlichen Formherstellung der Glasperlen weiter experimentieren, bzw. eine perfektere Form erzielen.

Nach der Winterpause wird es voraussichtlich in der Römischen Glashütte in der RömerWelt ab März 2026 weitergehen mit dem Versuch der Herstellung von Glasperlen am Lehmofen.

Dr. Ulrich Eltgen
Kunsthistoriker, Restaurator, Künstler
Hauptstr. 80
53545 Ockenfels ( Linz am Rhein)
Mail: uli@dreltgen.de
Mobiltelefon: 0171-4155389

Ehrenamtliches Mitglied Ortskuratorium Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Mitglied Verband der Restauratoren
Mitglied VINTES, Verein Industrie und Technikkultur, Schweiz

Literatur (Auswahl)

- Dubin, Lois Sherr; Alle Perlen dieser Welt, eine Kulturgeschichte des Perlenschmucks; Köln 1997
- Djaba, Nomado Ebenzer/Kradolfer Phillipe J. The Art of Recycled Glas Beads Ghana 2020

Internet (Auswahl)

- Glasperle, Wikipedia
- Afrikanische Glasperlen: Erbe, Handel, Kultur und Kunst – Tribalgh
- Cedi Beads Industry, Cedi Bead Factory, Ghana
- RömerWelt am caput limitis, Rheinbrohl
- Römische Glashütte, Rheinbrohl
- Glasmuseum Rheinbach, Rheinbach
- Verein der Freunde und Partner von Kamenicky Senov/Steinschönau und Umgebung, Rheinbach

 


Am 20.11.2025 von QVINTVS:
Auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken? römische Gläser und Keramik im Museumsshop der RömerWelt am caput limitis Rheinbrohl

Die RömerWelt am caput limitis in Rheinbrohl ist jetzt in der Winterpause, aber nicht im Winterschlaf! Im Museumsshop warten noch ein paar richtig schöne Schätzchen auf interessierte Kundschaft. Die hier gezeigten Keramikgefäße und Glasrepliken sind alles Einzelstücke, die in traditioneller Handarbeit in der RömerWelt und in der Römischen Glashütte hergestellt wurden. Vielleicht genau das Richtige als Weihnachtsgeschenk ...

 

 

Die RömerWelt hat zwar Winterpause, aber das Büro ist montags bis freitags in der Regel von 9:00 bis 12:00 Uhr besetzt ... und damit auch der Museumsshop. Aber besser kurz vorher auf der Büronummer 02635-921866 anrufen.


Am 20.11.2025 von QVINTVS:
Der Winterpausenfüller: Mosaik-Rippenschalen in der LIZ-Vitrine der RömerWelt am caput limitis Rheinbrohl

Die RömerWelt am caput limitis in Rheinbrohl ist nun in der Winterpause. Das heißt, für den regulären Besucherverkehr ist das Museum leider geschlossen, Gruppenbuchungen sind aber nach Absprache möglich.

Der schöne Cingulumbeschlag, der in den letzten Monaten in der LIZ-Vitrine zu sehen war (siehe RömerBlog-Eintrag vom 1.08.2025), geht nun leider wieder an den Leihgeber zurück. Aber die Vitrine bleibt natürlich nicht leer. Zwei in der Römischen Glashütte gefertigte Mosaik-Rippenschalen sind dort als "Winterpausenfüller" ausgestellt.

 

Rechtzeitig zum Saisonbeginn 2026 soll natürlich wieder ein interessantes Fundstück vom Limes in dieser Vitrine ausgestellt werden.

PS: Interessiert an ein oder zwei geblasenen "römischen" Glasgefäßen? Die RömerWelt hat zwar Winterpause, aber das Büro ist montags bis freitags in der Regel von 9:00 bis 12:00 Uhr besetzt ... und damit auch der Museumsshop. Dort gibt es ein kleines Sortiment von in der Römischen Glashütte geblasenen Gläsern.


Am 17.11.2025 von QVINTVS:
Neues von der Baustelle der RömerWelt am caput limitis: die komprimierte Ausstellung - Innenansichten, Teil 4

Beim letzten Baustellen-Video aus der RömerWelt am caput limitis fiel mir auf, dass wir doch auch mal die andere Seite (der durchzubrechenden Wand) zeigen sollten ... die bestehende Ausstellung zum Obergermanisch-Raetischen Limes, Handel, zu lokalen Funden usw. Auch hier macht sich jetzt der Anbau zum Niedergermanischen Limes bemerkbar, denn für die geplanten Durchbrüche zum Anbau müssen Teile der alten Ausstellung abgebaut werden.

Zum Glück konnten wir aber fast alle Ausstellungselemente retten und provisorisch umsetzen. Die Ausstellung der RömerWelt ist nun sozusagen komprimiert. Aber immerhin ist sie auch während der Umbauarbeiten noch nutzbar!

Die Links zum zum aktuellen Kurzvideo aus der Baustelle dürfen nicht fehlen:

Link zum Video auf facebook: https://www.facebook.com/reel/740717131856456

Link zum Video auf Instagram: https://www.instagram.com/p/DRJ3tjcjLlb/

Die RömerWelt macht zwar bis Mitte März Winterpause, aber das betrifft primär die regulären Besucher-Öffnungszeiten. Für Gruppenbuchungen, Führungen, Schulklassen und Kindergeburtstage kann gerne per eMail oder telefonisch angefragt werden.


Am 17.11.2025 von QVINTVS:
Neues von der Baustelle der RömerWelt am caput limitis: Die Mauer muss weg - Innenansichten, Teil 3

Die RömerWelt am caput limitis wird größer. Das Limes-Infozentrum von Rheinland-Pfalz bekommt einen zusätzlichen Themenschwerpunkt "Niedergermanischer Limes", der die bisherige Vermittlungsaufgabe, das UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes ergänzen wird. Da das nicht in die ohnehin begrenzte Ausstellungsfläche passt, wird gerade angebaut.

Jetzt sind nach dem letzten Baustellen-Video schon fast eineinhalb Monate vergangen. Höchste Zeit, mal wieder etwas zu zeigen. Aber was? Dass die Elektrik schon zu 60% verlegt ist? Das sieht man ja nicht so richtig. Dass die Heizkörper bereits hängen? Ok, aber die sind ja auch noch nicht angeschlossen, denn dafür fehlen noch die passenden Durchbrüche zum Bestand. Ach ja, das doch wäre ein gutes Stichwort: Die Mauer muss weg!

Die Links zum zum aktuellen Kurzvideo aus der Baustelle dürfen nicht fehlen:

Link zum Video auf facebook: https://www.facebook.com/reel/2619756775083641

Link zum Video auf Instagram: https://www.instagram.com/p/DRJnTZJDNW1/


Am 16.11.2025 von QVINTVS:
Rückblick: Glasglavur und Glasschliff beim RömerStammtisch am 15. November 2025

Der 37. RömerStammtisch in der RömerWelt am caput limitis am 15. November 2025 hatte mal ein ganz anderes Schwerpunktthema. Zwar war auch die Schmiedewerkstatt wieder in Betrieb, aber der Fokus lag eindeutig auf Glas. Neben einer intensiven Studien-Session zu gravierten Glasgefäßen und Mosaikglas aus der Werkstatt von Mark Taylor & David Hill (die der jüngst angekauften Nachlass-Sammlung entstammten, siehe RömerBlog-Beitrag vom 30.10.2025) sowie der Nachbildung der Gemma Augustea (siehe RömerBlog-Beitrag vom 28.10.2025) ging es wieder in die Praxis -und zwar in die kalte Glasbearbeitung.

Während der letzten Glasofenprojekte hatten sich doch einige Gefäße angesammelt, die schleifend überarbeitet werden mussten. Zwei sogenannte ENNION-Becher und zwei formgeblasene Becher mit mythologischen Figuren* waren da die Highlights. Aber das waren auch die herausvorderndsten Stücke, denn vor dem Planschleifen und Polieren des Randes mussten jeweils die Oberkappen (der Übergang zur Glasmacherpfeife) abgetrennt werden. Dies gelang mit Höhenreißer, Drehteller und Proxxon Microflam-Gasbrenner sehr gut.

Für das Planschleifen stand meine modifizierte elektrische Töpferscheibe zur Verfügung. Nach Grob-Bearbeitung mittels Diamant-Schleifteller erfolgte die Politur mit 2000 Naßschleifpapier - mit perfekten Resultaten! Sowohl Murph als auch Derek konnten nach kurzer Einweisung ihre eigenen Gefäße selber überarbeiten. Das Bitburger-Partyfass diente übrigens nicht der Motivation, sondern als Kühlwasser-Spender!

Ich glaube, dass wir auch diesen Tag wieder als Fortbildungsmaßnahme in Sachen Glas verbuchen könnten.


Was man mit ner Töpferscheibe alles machen kann ...

Nach Planschleifen mit dem Diamant-Schleifteller.

Fertig poliert mit 2000er Naßschleifpappier.

Fotos Mitte und rechts: Uli

* Natürlich zeichnet sich David Hill von THE GLASSMAKERS für die Herstellung dieser vorbildgetreuen Formen verantwortlich.

Infos zur Römischen Glashütte gibt es hier: http://www.roemischeglashuette.de


Am 11.11.2025 von QVINTVS:
Neues von der Baustelle der RömerWelt am caput limitis: Abbau der grauen Ausstellungswand

Die RömerWelt am caput limitis wird größer. Das Limes-Infozentrum von Rheinland-Pfalz bekommt einen zusätzlichen Themenschwerpunkt "Niedergermanischer Limes", der die bisherige Vermittlungsaufgabe, das UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes ergänzen wird. Da das nicht in die ohnehin begrenzte Ausstellungsfläche passt, wird gerade angebaut.

Dafür muss aber auch in der bisherigen Ausstellung zum Obergermanisch-Raetischen Limes Platz geschaffen werden. Dem Umbau fiel insbesonder die große graue Wand mit Schiebeelementen zum Opfer, die an der Stirnwand ders großen Ausstellungraumes angebracht war. Während die meisten Ausstellungelemente durch Umsetzen gerettet werden konnten, waren hier kontrollierter Abriss und Entsorgung die einzige praktikable Lösung. Immerhin: selbst die Vitrinen mit Kleinfunden aus dem Kreis Neuwied und Umgebung fanden vorübergehend einen neuen Platz.


Weiterhin ausgestellt: die Kleinfunde aus der Region.


Abbau der grauen Wand.

So leer ist es jetzt.

Entsorgungsfall: Das war mal eine Ausstellungswand.

Die Erlebnisstationen sind immer noch da.

Selbst der Limesturm hat einen neuen Platz gefunden.

Das Ganze gelang innerhalb
nur eines Tages in Eigenleistung
mit ehrenamtlicher Unterstützung.

Ich danke vielmals dafür!

Die RömerWelt macht zwar bis Mitte März Winterpause, aber das betrifft primär die regulären Besucher-Öffnungszeiten. Für Gruppenbuchungen, Führungen, Schulklassen und Kindergeburtstage kann gerne per eMail oder telefonisch angefragt werden.


Am 10.11.2025 von QVINTVS:
Rückblick: Glasmacherpfeifen und Glasperlen - Vorführungen in der Römischen Glashütte am 9. November 2025

Zum letzten Öffnungstag der RömerWelt am caput limitis am 9. November 2025 gab es außerplanmäßig noch einmal einen Vorführungstag in der Römischen Glashütte. Wichtig war der Test der neuen, selbst angefertigten Glasmacherpfeifen (siehe RömerBlog-Beitrag vom 25.10.2025). Diese sind ja 20 cm kürzer als die bisherigen Pfeifen. Das dadurch anderen Handling war zwar zunächst ungewohnt, aber die Umstellung ging schnell. Die Pfeifen haben ihre Bewährungsprobe bestanden!

Nicole konnte jetzt endlich den versprochenen Einsteiger-Kurs am Glasofen nachholen - und das mit überraschend gutem Ergebnis. Herzlichen Glückwunsch!

Und dann sind wir endlich in die heiße Phase von Ulis Glasperlen-Projekt gegangen. Da nur ein kleiner Glashafen im Ofen war, blieb genug Platz für ein bis zwei "Tonkekse" mit Löchern, die mit zermörsertem Glas gefüllt waren. Aus diesem dann im Glasofen gesinterten Glaspulver sollten Perlen gedreht werden. Die dafür noch fehlenden Dorne wurden schnell aus vor Ort vorhandenem Material improvisiert, sodass wir diese heutzutage im afrikanischen Raum praktizierte Technik endlich selber ausprobieren konnten. Mehr dazu aber demnächst in einem eigenen Beitrag von Uli ...

 

Fotos: Uli

Die Glashütte und die RömerWelt gehen bis Mitte März in die wohlverdiente Winterruhe ... wobei die RömerWelt für Gruppen, Schulklassen u.ä. auf Anfrage auch in der Winterpause gebucht werden kann. Der Ofen in der Römischen Glashütte bleibt aber bis dahin aus.

Infos zur Römischen Glashütte gibt es hier: http://www.roemischeglashuette.de


Am 6.11.2025 von QVINTVS:
Römische Vermessungsinstrumente für die RömerWelt am caput limitis

Ein herzliches Dankeschön geht an Frank Brüninghaus, der vorhin einen Satz römischer Vermessungsinstrumente in die RömerWelt am caput limitis gebracht hat!

Das Set, bestehend aus einem Chorobaten, einer Groma samt Loten und einem Winkellot sowie mehreren Fluchtstäben, steht nun in der RömerWelt für Vorführungen der antiken Landvermessung bereit. Vielleicht schaffen wir es vorher noch, die chromblitzenden Senklote durch vorbildgetreue Lote aus Kupferlegierungen zu ersetzen.


Am 6.11.2025 von QVINTVS:
Mehrere Kartons Bücher für die Bibliothek der RömerWelt am caput limitis

Sehr überrascht war ich gestern, als ich von Dietmar Waldorf insgesamt neun Umzugskartons Bücher und Ordner mit historischen, keltischen und römischen Schwerpunkten in der RömerWelt am caput limitis in Empfang nehmen konnte. Herzlichen Dank für diese großzügige Spende!

Einerseits freue ich mich sehr, dass durch diese Spende die Bibliothek der RömerWelt einen neuen Schub bekommt. Aber anderseits stimmt es mich traurig, dass hiermit auch die von ihm betriebene Heimatforschung einen Abschluss findet.

Die Bücher, die thematisch in die Bibliothek der RömerWelt passen, werden dann nach Inventarisierung während der Öffnungszeiten der RömerWelt zu Einsicht bereitliegen. Während der Winterpause ist das auf Anfrage während der Bürozeiten möglich.

Für die lokale Römerforschung höchst interessant sind die fünf Ordner mit von Dietmar Waldorf vorgenommenen Zusammenstellungen von Verweisen und Kopien aus diversen historischen Quellen. Diese Unterlagen sind jetzt in der RömerWelt und warten darauf, dass ich Zeit zum Sichten und Durcharbeiten finde. Mehr dazu folgt dann demnächst vermutlich an dieser Stelle ...


Am 5.11.2025 von QVINTVS:
Terminhinweis: 9. November 2025 - Vorführungen in der Römischen Glashütte in der RömerWelt am caput limitis

Zum letzten Öffnungstag der RömerWelt am caput limitis am 9. November 2025 wird es noch einmal einen Vorführungstag in der dortigen Römischen Glashütte geben. Wenn Wetter, Ofen und Schmelzgefäße mitspielen, werden Schulung und Vorführungen ab etwa 13:00 Uhr möglich sein.

Danach gehen Glashütte und die RömerWelt bis Mitte März in die wohlverdiente Winterruhe ... wobei die RömerWelt für Gruppenbuchungen, Schulklassen u.ä. auf Anfrage auch in der Winterpause gebucht werden kann.

 

Infos zur Römischen Glashütte gibt es hier: http://www.roemischeglashuette.de


Am 1.11.2025 von QVINTVS:
Lateinkurs in der RömerWelt am caput limitis Rheinbrohl

Am 6. November 2025 beginnt der Latein-Schnupperkurs in der RömerWelt am caput limitis in Rheinbrohl. Dieser nun zum zweiten Mal stattfindende, zehntägige Kurs ist eine ganz tolle Initiative von Herrn Dr. Hartmut Froesch!

 

"Latein am Limes

Schnupperkurs in der RömerWelt ab dem 6. November 2025


Lust im Winter etwas Neues auszuprobieren? Die RömerWelt Rheinbrohl hat ab November ein neues Angebot im Programm, um dem Winterblues entgegenzuwirken und sich geistig ein wenig herauszufordern.

An zehn Donnerstagen findet ab 6. November 2025 im Seminarraum der RömerWelt, jeweils von 18.30 bis 20.00 Uhr ein „Schnupperkurs“ Latein statt. Die Leitung übernimmt Dr. Hartmut Froesch (Linz), der auch ehrenamtlicher Museumsführer der RömerWelt ist. Der Kurs eignet sich für Erwachsene ohne Lateinkenntnisse, die einen Einblick in die Sprache der Römer gewinnen wollen, aber auch für Eltern mit Ihren Kindern, die vor der Frage stehen, ob das Kind auf einer weiterführenden Schule Latein als erste, zweite oder dritte Fremdsprache wählen soll.

Das Unterrichtsmaterial wird gestellt. Die Teilnehmerzahl beträgt mindestens 8, maximal 15 Personen. Die Gebühr, die auch als Spende deklariert werden kann, beträgt für Erwachsene 60,00 € für Kinder & Jugendliche 40,00 €. Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 20. Oktober unter info@roemer-welt.de oder über unser Kontaktformular notwendig. Für Rückfragen ist das Büro der RömerWelt unter Tel. 02635 921866 erreichbar."

Quelle: Webseite der RömerWelt


Am 1.11.2025 von QVINTVS:
Terminhinweis: 15. November 2025 - 37. RömerStammtisch mit "Offener Werkstatt" in der RömerWelt am caput limitis Rheinbrohl

Der nächste RömerStammtisch mit "Offener Werkstatt" wird bereits in der Winterpause der RömerWelt am caput limitis liegen. Diese beginnt leider bereits nach dem 9. November. Am darauffolgenden Samstag, dem 15. November 2025, wird die RömerWelt um 11:00 Uhr wieder ihr Tor für Römer-Interessierte öffnen. Diesen Winter führt der Zugang aber nicht wie gewohnt durch das grüne Zufahrtstor, sondern durch das Gittertor der Baustelle.

Konkrete größere Projekte stehen (noch) nicht auf dem Plan, aber die Schmiede stünde parat. Ich selber müsste dringend ein paar Lederarbeiten machen ... aber schauen wir mal, ob ich dann wirklich dazu komme ...

Ein aktuelles Thema dürften diverse Neuzugänge zu der Glassammlung sein. Da werde ich ein paar ausgesuchte Stücke zur näheren Inaugenscheinnahme mitbringen, bevor sie folgend (bis zu passenden Sonderausstellungen im noch im Bau befindlichen Wechselausstellungsraum der RömerWelt) eingelagert werden. Natürlich wird es auch wieder Gelegenheit zum informellen Römer-Smalltalk und Austausch geben.

 

 

 

"Der Termin des nächsten Römer-Stammtisches 2025

 


Wir freuen uns auf den nächsten „RömerStammtisch mit offener Werkstatt“ am 15. November 2025 von 11.00 bis 17.00 Uhr.

Der Stammtisch soll als Treffpunkt und zum Informationsaustausch für Römer-Interessierte dienen. Ebenso ergibt sich dabei bei Interesse die Möglichkeit, einige Replikate römischer Objekte selber herzustellen. Dafür bieten die Werkstätten des Erlebnismuseums zahlreiche Möglichkeiten, die sich nicht nur auf Metallbearbeitung, wie Schmieden und Buntmetallguss, sowie Stein- und Holzbearbeitung beschränken müssen. Projekte mit Ton, Textilien, Leder, Glas, Knochen und Horn sind ebenfalls realisierbar. Hierfür bietet die RömerWelt nicht nur die Infrastruktur, sondern kann gegebenenfalls auch mit einer fachlichen Anleitung dienen, die im Idealfall sowohl die handwerklichen als auch die archäologischen Grundlagen abdeckt.

Bei Interesse an einer Teilnahme bitten wir um eine kurze Information an info@roemer-welt.de oder Tel. 02635-921866. Eine spontane Teilnahme ist dennoch möglich.

Infos über den RömerStammtisch zum Download: http://roemer-blog.de/downloads/downloads2023/RoemerWelt/RoemerStammtisch-Allgemeine-Infos.pdf


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